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Parkinson und Demenz: Wie Schaukeln Ruhe und Sicherheit bietenEtwa 35 bis 55 Prozent der Menschen mit Parkinson leiden in einem späteren Stadium an Demenz, die oft als Parkinson-Demenz bezeichnet wird. Dabei treten unter anderem Probleme mit der Aufmerksamkeit, verlangsamtes Denken und Sprechen, Konzentrationsschwierigkeiten und Probleme mit der Planung auf. Dies ist eine andere Art von Demenz als Alzheimer, bei der vor allem Gedächtnisverlust im Vordergrund steht. Laut dem Amsterdam UMC beginnt die Parkinson-Demenz in der Regel 10 bis 15 Jahre nach Ausbruch der Parkinson-Krankheit. Für diese Gruppe von Patienten sind Ruhe und Struktur besonders wichtig. Das Schaukeln kann dazu beitragen, da es in einem erkennbaren und vorhersehbaren Rhythmus erfolgt. Ein Pflegesessel mit Schaukelfunktion vermittelt so ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit, insbesondere in Situationen, in denen es zu Überreizung oder Verwirrung kommt. In der Pflege von Menschen mit Demenz wird das Schaukeln schon seit längerem eingesetzt. Pflegekräfte verwenden vor allem den ZEN-Pflegesessel, der sich als wirksam erwiesen hat. |
Parkinson und Müdigkeit: mehr Entspannung durch SchaukelnMüdigkeit ist ein häufiges und behinderndes Symptom bei Parkinson. Das Anna-Krankenhaus in Eindhoven/Geldrop (Niederlande) beschreibt ausführlich die Ursachen und Merkmale. Daraus geht hervor, dass Müdigkeit bei Parkinson vor allem mit den durch die Krankheit verursachten Veränderungen im Gehirn zusammenhängt. Diese Müdigkeit beeinflusst die Stimmung, die Motivation und die Alltagsfunktionen. Gleichzeitig ist die Krankheit durch häufig auftretende Schlafstörungen gekennzeichnet. Das macht sie besonders komplex. Gute Ratschläge zu diesem Thema gibt das Elisabeth-TweeSteden-Krankenhaus. Auch bei diesem Thema kann das Schaukeln in einem Pflegesessel ein besonders wichtiges Hilfsmittel sein. Das Schaukeln sorgt für Entspannung von Körper und Geist. | ![]() |

